Girls’-Day.
Man sollte eigentlich meinen, in der 12. Klasse sei der gemeine Mann so weit resistent gegen weibliche Reize, dass er zumindest beim Anblick von ein paar Neuntklässlerinnen einigermaßen kühl bleiben dürfte. Nicht so am männerdominierten TG.
Da werden schon mal langweilige Gruppenpuzzles in Wirtschaftslehre unterbrochen (der Lehrer musste ungünstigerweise kurz weg), um auf dem Gang ans Fenster zu stehen und die auf dem Schulhof stattfindenden chemischen Experimente und noch viel mehr deren Zuschauerinnen zu beobachten. Sofort beginnen Unterhaltungen über die Reife von Neuntklässlern und ob es moralisch vertretbar ist, eine 4 Jahre jüngere Freundin zu haben. Ja, ich war auch dabei und ich schäme mich nicht dafür - immerhin gab’s mal was zu sehen an der Schule :)
In der nächsten Pause ging es dann genauso weiter und leider wirkte auch das Thema in Deutsch nicht wirklich dagegen, das lautete nämlich “Körpersprache beim Flirten”.
Praxisübungen am Fenster folgten sogleich.
Naja, Frühling halt. Ich fand’s jedenfalls ganz amüsant.

“ich habe kein problem damit, wenn kerle zu kerlchen werden, weil irgendwer brüste hat”, schrieb ein Freund von mir in seinem Blog.
Da kann ich nur zustimmen.


  1. Keine Kommentare

Einen Kommentar schreiben



Kommentare

  • anon: Bin auf dieser Seite gelandet, als ich gerade nach Infos zur Hamburger...
  • Gebäudereinigung Hamburg: Toller Blog. Weiter so!
  • vivi: für die spontanen aussagen eine 1+ mit sternchen:D wie man nur so...
  • vivi: ich bin auch der meinung, dass barack obama den friedensnobelpreis zu...