Road to Abi (VI): Wir machen eine Abizeitung
Veröffentlicht 6. Juni 2007 in Bildung & Arbeit, Mein LebenAh, die Abizeitung, das Aushängeschild jedes Abiturjahrgangs.
In diesem Jahr gehörte ich zu den wenigen Glücklichen, die dieses Blättchen zusammenstellen durften und ich muss einfach sagen es war herrlich. Selten habe ich so etwas Lustiges und Entspannendes getan. Jedem, der die Chance dazu hat, empfehle ich unbedingt auch bei sowas mitzumachen, denn so einfach ist mit einer Klassenstufe noch nie zu arbeiten gewesen:
Schon allein was die Inhalte angeht, kommt einem ein wahres Feuerwerk an guten Ideen entgegen, wenn man die Leute im Vorfeld darum bittet, Vorschläge zu machen. Auch muss man schon fast Wartelisten führen, wenn man nach weiteren Mitarbeitern im Zeitungsteam fragt, die rennen einem wirklich fast die Bude ein. Quasi gleichmäßig ist deshalb natürlich auch die Aufteilung der Arbeit auf die vier Klassen der Stufe, Einzelkämpfer gibt es nicht.
Sponsoren zu finden war ebenfalls kein Problem: Da viele sich den Appell der Redaktion zu Herzen nahmen und die extra ausgeteilten Anzeigenformulare an Firmen von Verwandten oder die eigenen Arbeitgeber weitergaben, war somit schon mal den Grundstock an Sponsoren gesichert. Aber selbst ein Engpass wäre dank unserer frühzeitigen Planung kein Problem gewesen.
Apropros Planung: Die war ohnehin ausgezeichnet, man muss sogar fast sagen, perfekt. Die zur Verfügung stehende Zeit wurde von uns nämlich optimal genutzt, sodass wir eigentlich schon Wochen früher als nötig fertig waren. Vor allem sämtliche Charakterisierungen und sonstige zu schreibende Texte wurden frühzeitig verteilt. Die frühe Fertigstellung war aber nicht nur durch uns möglich, sondern vor allem auch dadurch, dass alle Sponsoren rechtzeitig ihre Werbevorlagen eingeschickten und - hier ein dickes Dankeschön an die Stufe - dass alle Charakterisierungen wirklich rechtzeitig angekommen sind. Keine wiederholten Aufforderungen, keine unzähligen Aufzählungen der E-Mailadresse, an die das geschickt werden sollte, nein, jeder hat sie gleich beim ersten Mal mitgekriegt. Es war nicht mal eine zweite oder gar dritte Frist für die ganzen Texte nötig. Dies sparte uns einiges an Stress und Ärger. Vorbildlich verhalten hat sich die Stufe auch bei den Fototerminen während der Klassenfahrt. Es waren wirklich alle auf die Minute genau da, sodass das ganze schnell über die Bühne ging.
Dann am Schluss stand natürlich die Aufgabe, das ganze in einem geeigneten Programm zusammenzubasteln. War natürlich auch kein Problem, da wir einige Layout-Profis in unserem ohnehin schon fast zu großen Team hatten. Es war wirklich ein lustiges Wochenende, fast völlig stressfrei, da ja schon sämtliche Inhalte vorher verfasst waren und die Software uns zur Abwechslung mal keine Probleme bereitete. So konnte die Zeitung rechtzeitig an die Druckerei übergeben werden, die sich übrigens auch durch hervorragende Kundenkorrespondenz auszeichnete und von der wir dann in Kürze - und selbstverständlich mehrere Tage bis Wochen vor dem ersten Verkaufstermin - die gedruckten Exemplare erhalten werden.
Kurzum: Es war einfach…..eine Katastrophe.
P.S.: Ein Satz in obigem Text ist nicht ironisch gemeint. Findet ihn !
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Gefunden:
“Vor allem sämtliche Charakterisierungen und sonstige zu schreibende Texte wurden frühzeitig verteilt.”
Ich denke, die Aufgaben wurden schon rechtzeitig verteilt…
Und ich weiß dass unsere Werbung zu spät kam (dass musst du hier nicht nochmal thematisieren), ABER dafür ist sie immerhin der einzige Hingucker unter den Werbeeinblendungen.
Ne, ich hab ihn gefunden: “Apropros Planung: Die war ohnehin ausgezeichnet, man muss sogar fast sagen, perfekt.”
Perfekt, weil es wahrscheinlich keine gab…!
Quatsch, warum den Blick in die Ferne schweifen:
Ah, die Abizeitung, das Aushängeschild jedes Abiturjahrgangs.
Das ist der einzig wahre Satz -und ich hab mich während des Lesens echt gefragt: Meint er das jetzt ironisch oder doch ernst???
Hehe…
eine Planung gab es schon… zumindest in der letzten Woche.
Als weiteres Fünftel der Abizeitungs-Redaktion kann ich mich dem Fazit nur anschließen:
Eine KATSTROPHE!!!
Aber immerhin:
Es ist geschafft!
Eigentlich war nur der untere Satz mit der Katastrophe nicht ironisch gemeint :)
Ok, das Aushängeschild von mir aus…
Das mit dem frühzeitig ist nur für die Schülercharakteristiken richtig…
Ja wir sind schon Top-Orgas :)
Jo also die Planung war eigentlich perfekt…ganz im Gegensatz zur Durchfuehrung!
Naja Patrick - eine Katastrophe…eine Katastrophe ist es ja eher, dass wir im Abizeitungscamp aus psychischen Gruenden dazu gezwungen waren schon relativ frueh (13.30 Uhr /nachdem wir teilweise erst um 12 aus dem Bett kamen) den ersten Absinth einzuschenken und zu trinken.
Naja wir koennen mal noch ein Redaktionsbesaeufnis veranstalten, wir haben ja noch etwas Alkohol uebrig.
Hm ich hab deswegen schon u.a. mit Falk geredet:
Ich könnte euch ne geile Hütte organisieren auf der ihr dann feiern könnt.
Quasi als gerechten Lohn für eure Mühen.
Alternativ dort ein Klassenfest und die Redaktion muss nichts zahlen…
lalala ich fühl mich nicht angesprochen.. hab noch zusätzl. artikel geschrieben.
:-P *anerkennungwill*
Auszug aus dem Impressum:
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Redaktion:
Christian Falk
Adrian Gießler
Patrick Müller
Andreas Sälinger
Christian Uhl
spezieller Dank an:
Hermann Winterholler
Patrick Lehmann
Clemens Krieg
Familie Uhl für die Beherbergung des Abizeitungscamps
Jack Daniels
Monty Python für die Redaktionshymne “Always look on the bright side of life”
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Und jetzt wartet auf die gedruckte Ausgabe, bis ihr unser Foto seht :)
Die Karte aus Calella ist heute eeeeeendlich gekommen! ^^ Das Bild ist echt super geworden!
cool die Karte gibts ja auch noch :)